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Kennen Sie diese Aussage? "Eine Erziehung ist erst ab dem 6. oder gar ab dem 12. Monat sinnvoll" Sie ist grundlegend falsch Aus der langen Praxis und den wissenschaftlichen Erkenntnissen wissen wir heute, dass die Erziehung im Idealfall sofort nach dem Abholen beim Züchter mit der achten Lebenswoche beginnen sollte. Nur dann haben Sie den optimalen Ausbildungs- und Lernerfolg. Denn: Je früher Sie anfangen, dem Welpen zu vermitteln, wie er sich verhalten soll, desto weniger Fehler wird Ihr Hund später machen. Er wird von Beginn an richtig "geleitet" - man spricht von einem prägungsähnlichen Lernen. Viele Hundehalter lassen den Welpen gänzlich ohne Erziehung heranwachsen. Gravierende Probleme oder ein Fehlverhalten sind ja schließlich noch nicht erkennbar. Das Fatale: Mit der Pubertät kommt die Verselbständigung des Hundes. Er legt seine Grenzen selbst fest, der Halter findet kaum noch Beachtung, unerwünschtes Verhalten schleicht sich ein. Die Früherziehung des Welpen ist die Voraussetzung für zuverlässigen Gehorsam. Verschiedenste Alltagssituationen werden trainiert, wie z. B. das ordentliche Benehmen in fremder Umgebung (Gaststätten, Einkaufszentrum, Stadtpark, U-Bahn, Wald usw.). Wir trainieren die Belastbarkeit in ungewohnten Situationen, alleine bleiben in der Wohnung und im Auto, entspannte Begegnungen mit anderen Hunden, der Umgang mit der Leine usw. Frühzeitiges Training erspart späteren Kummer und Zeitaufwand. |
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